Die Lösung der Amalgamkatastrofe:

 

1.

Durch ein "Amalgamgesetz" wird der Ausstieg aus der Amalgamtechnologie, die Ächtung der Täter und die Entschädigung der Opfer geregelt.

2

Amalgam und Quecksilber fallen unter das Betäubungsmittelgesetz (Anhang 1)

3.

Sofortige Entfernung der durch Amalgam ernsthaft kranken Zahnärzte (ca. 25000) aus der zahnärztlichen Versorgung. Drogenentziehungskuren (wegen Quecksilbersucht) und Reha (bis zu 1/3 der ernsthaft durch Amalgam erkrankten Zahnärzte sollten rehabilitierbar sein).

4.

Wiedereinführung des Ausbildungsberufes "Dentist" mit verkürztem Einstieg für Heilpraktiker, Zahntechniker, Zahnarzthelferinnen und insbesondere junge Personen mit besonderem handwerklichen Geschick.

5.

Ablösung der Körperschaften des öffentlichen Rechts durch demokratische Rechtsformen.

6.

Auflösung des Korruptionsnetzes DGZMK - alle Personen, die DGZMK-Mitglieder sind oder waren, werden aus dem Staatsdienst entfernt. Ihr Vermögen und ihre Bezüge werden zur Entschädigung der Opfer und zur Behebung des Schadens beschlagnahmt.Mitglieder der DGZMK verlieren das Recht ein öffentlichs Amt zu bekleiden.

7.

Die DGZMK wird zur verfassungsfeindlichen Organisation erklärt.

8.

Auflösen des Korruptionsnetzes DGPT - die führenden DGPT-Mitglieder, insbesondere alle Professoren und Privatdozenten, werden aus dem Staatsdienst entfernt. Ihr Vermögen und ihre Bezüge und das/die der ehemaligen führenden Mitglieder werden zur Entschädigung der Opfer und zur Behebung des Schadens beschlagnahmt.

9.

Personen, die mit der DGZMK hinsichtlich Amalgam oder Zahngesundheit paktiert haben/hatten oder die Ideologie der DGZMK gefördert haben/hatten, werden aus dem Staatsdienst entlassen. Das gilt in besonderem Maße für Beamte und Angestellte des BGA, der BGA-Nachfolgebehörden, der Sozial- und Gesundheitsministerien und -behörden. Ihr Vermögen und ihre Bezüge werden zur Entschädigung der Opfer und zur Behebung des Schadens beschlagnahmt.

10.

Die Personen in den Führungsetagen (Vorstand, Geschäftsleitung, Aufsichtsrat, etc.) der privaten Unternehmen, die sich an der Ausübung der massenhaften Schädigung der Bevölkerung mit Amalgam beteiligt oder mehr als marginal davon profitiert haben/hatten, verlieren ihr Vermögen. Ihr Vermögen und ihre Bezüge werden zur Entschädigung der Opfer und zur Behebung des Schadens beschlagnahmt.

Die Unternehmen leisten über die volle Leistung ihrer Versicherung hinaus nur so weit Schadenersatz, wie dies nicht ernsthaft geeignet ist deren Existenz zu zerstören.

11.

Beendung der Allianz Zahnärztefunktionäre/Zuckerindustrie gegen das Deutsche Volk. Die Beteiligten werden zum Schadenersatz (für Karies etc.) herangezogen.

12.

Durch den Ausstieg aus der Amalgamtechnologie sind langfristig erhebliche Änderungen im Miteinanderleben zu erwarten, die eine Herausforderung für die politische Gestaltung mit sich bringen. Der seit Anfang des 19. Jahrhunderts laufende Trend - Auflösung der großen Familienverbünde, hin zum Singlehaushalt als Gegenpol - wird aufgehoben werden und in sein Gegenteil verkehrt werden. Durch diesen Umbruch werden auch Probleme entstehen, die vorausschauend zu bewältigen sein werden. Die Geburtenraten werden langfristig zunehmen.

 


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