Die Lage in Amalgamien

 

Der Frontverlauf

180 Jahre Amalgam als Massenware sind auch 180 Jahre Krieg, Streit, Krankheit, Siechtum, Tod und Verderben.

Doch wer geht gegen wen und warum?

Zunächst ist mit einem Irrtum aufzuräumen, dem viele unterliegen, die nicht hinter die Kulissen blicken können.

Die Front zwischen "Amalgambefürwortern" und "Amalgamgegnern" gibt es nicht.

Das ist ein Hirngespinst vor allem der DGZMK und der Degussa in dem sich nur allzuviele verfangen haben.

Bei näherem Hinsehen zeigt sich nämlich, dass praktisch alle sogenannten Amalgambefürworter Personen oder Organisationen sind, die sich in verbrecherischer Weisen an den Opfer vergehen, sie betrügen, täuschen, ihre Existenz oder Familien zerstören, sie zu Dauerkranken machen oder töten. Für diesen Kreis gibt es eine eindeutige Haftungsgrundlage.

Die wahre Front verläuft zwischen Tätern und Opfern!

Die Opfer

Der Amalgamgeschädigte steht meistens für sich alleine. Die Opfer sind kaum organisiert. Selten begreifen sie überhaupt ihre Opferrolle. Die Masse der Amalgamgeschädigten gilt als "psychisch" oder "psychiatrisch" krank, hat chronische Verdauungsbeschwerden, Zahnfleischerkrankungen, Erkrankungen der Nase (chronischer Schnupfen, Nasennebenhöhlen), Schlaganfälle oder Herzbeschwerden, Gelenkerkrankungen usw. Das sind zahlenmässig die größten Gruppen von Erkrankten, deren Gesundheitszustand von Amalgam verschlechtert wird.

Die größte Gruppe der Amalgamgeschädigten befindet sich in der Hand der Psychiater oder der psychiatrisch tätigen Ärzte, da sind ca. 20 Millionen Deutsche mit Diagnosen von der endogenen Depression bis zur Psychose. Davon dürften über 12 Millionen wesentlich oder hauptsächlich amalgamgeschädigt sein.

Die zweitgrößte Gruppe der Amalgamgeschädigten befindet sich wegen einer scheinbar anderen Erkrankung beim Zahnarzt. Wegen Zahnfleischschwund (auch Parodontose oder Parodontitis genannt) bis zum Zahnausfall. Hier liegt die Erkrankungsquote durch Amalgam bei ca. 50 %.

Welches Krankheitsbild der Schulmedizin der zahlenmäßig dritten Gruppe der Amalgamgeschädigten zugeschrieben wird ist nicht so eindeutig klar, von jedem der oben genannten Symptome sind einige Millionen Deutsche betroffen. Und es ist selten, dass wirklich nur eine der verschiedenen "Erkrankungen" - die in Wahrheit nur eine sind - vorliegt.

Eine Doppelrolle spielen die Amalgamzahnärzte als Täter unmittelbar an ihren Patienten und andererseits als Opfer vom Umgang mit Amalgam in ihrer Praxis fast durchweg selbst geschädigt. Als Opfer sind sie nicht organisiert, als Täter aber sind sie in vielen Organisationen zusammengeschlossen. Ähnlich sieht die Lage bei den administrativen Tätern, etwa bei Behörden und Krankenkassen aus. Auch hier die durch Amalgam erkrankten Personen stehen für sich alleine, ihre Verbrechen an den Versicherten begehen sie dagegen aus der Organisationsstruktur heraus.

Organisationen spielen offenbar die zentrale Rolle. Hier wird klar, was organisiertes Verbrechen konkret bedeuten kann, was mörderische Organisationsstrukturen sind und wie sie sich auswirken.

Die Täter und ihre Organisationen

1. Die sich als "wissenschaftlich" titulierenden Fachgesellschaften

Hier sind die ersten drei die wichtigsten und von der ersten, der DGZMK (samt ihren Satelliten), geht derzeit über 2/3 aller Wissenschaftsfälschungsaktivität hinsichtlich Amalgam in Deutschland aus.

An zweiter Stelle folgt die DGPT als Aussenstelle der deutschen chemischen und pharmazeutischen Industrie.

An dritter Stelle folgt die DDG. Von dort wird allerdings hauptsächlich Wissenschaftsfälschung hinsichtlich Amalgamallergie betrieben.

An vierter Stelle kommen psychiatrische Fachgesellschaften.

2. Die gesetzliche Krankenversicherung

Sie besteht aus den einzelnen Kassen (AOK, BEK, BKK, DAK, ...), den Kassenärztlichen und den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, Teilen des Bundesversicherungsamtes und der Gesundheitsministerien.

Besondere Schuld trifft die Anführer sowie die Aufsichtsbehörden und Kammern.

Anführer sind die Mitglieder der Bundesausschüsse, der Vorstände, der Geschäftsleitung und alle sonstigen Entscheidungsträger.

3. Die Amalgamhersteller und -händler

Die Namen der Firmen sind bekannt: Alldent, Blendamed, Coltène-Whaledent, Degussa, Dentsply, DMG, Heraeus-Kulzer, Ihde, Johnson&Johnson, Procter&Gamble, Megadenta, Merz, M+W, Nordiska, Orbis, Schein, Schofu, Vivadent, Wieland. (Kurzformen der Namen)

4. Das BfArM (BGA)

Die willfährige "Kontrollbehörde".

 

Hilfe von der Umweltmedizin?

Die seriöse Umweltmedizin ist schwach. Ende 2003 wurde die bis dahin wichtigste umweltmedizinische Zeitschrift, die "Zeitschrift für Umweltmedizin" mangels Geld eingestellt. Die letzte unabhängige Zeitschrift von Umweltmedizinern ist die "Umwelt - Medizin - Gesellschaft".

Zudem unterliefen die Täterorganisationen die Qualität der Ausbildung in der Umweltmedizin. Beispielsweise bot die DGPT unter der Leitung von Prof. Wolf aus Ulm Lehrgänge zum Erwerb der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin" an. In diesen Lehrgängen wurde gezielt falsch augebildet. Es werden theoretische Angaben über einzelne Giftstoffe gemacht aber keine Kenntnisse über Diagnose und Therapie chronischer Vergiftungen vermittelt. Bei den auszubildenden Ärzten wurde gezielt der Eindruck erzeugt, eigentlich kommen diese Erkrankungen nicht vor. Und Umweltmedizin besteht darin die Erkrankten an den Psychiater weiter zu verweisen, wenn sie keine Ruhe geben wollen. So oder so ähnlich wurde die Mehrzahl der Umweltmediziner in Deutschland "ausgebildet".

Der nach den tatsächlichen Erfordernissen ausgebildete Rest ist meistens ganz brauchbar. Aber auch hier gilt - die Ausbildung durch Organisationen ist schlechter als Wissen und Können, das aus eigener Initiative des Arztes entstanden ist. Ausbilder die aus dem Kreis dieser Ärzte kommen bilden besser aus.

Derzeit werden keine Umweltmediziner mehr ausgebilder. Die Bundesärztekammer hat die Zusatzbezeichung "Umweltmedizin" aus dem Verkehr gezogen. Die wenigen vorher ausgebildeten realistischen Umweltmediziner sollen ausgeschaltet werden.

 

Das WARUM

1. Die scheinbar vernünftigen Argumente

Amalgam ist billig.

Amalgam ist das haltbarste (plastische) Füllungsmaterial.

 

2. genauer hingesehen

"Amalgam ist billig" - der Materialpreis unterscheidet sich wenig von dem anderer Füllmaterialien (Kunststoffe) - jeweils nur ein paar Euro. Zahnzemente sind billiger. Der Hauptteil der Kosten liegt beim Honorar. Zum Schutz der Umwelt müssen Amalgamabscheider für mehrere tausend Euro eingebaut und gewartet werden - verschwiegene Zusatzkosten!

Für eine richtig gelegte Amalgamfüllung muss man zwei Mal zum Zahnarzt. Einmal zum Bohren und um die Füllung in den Zahn machen zu lassen und wenigstens einen Tag später für die Politur (Amalgame brauchen ca. 24 Stunden zum Aushärten). Das ist für den Amalgamzahnarzt billig, weil er dafür nicht aufkommen muss und er muss auch nicht ein weiters Mal im Wartezimmer sitzen. Das müssen die Patienten an Zeit und Geld aufbringen - und was die zahlen müssen zählt offenbar nicht, Hauptsache sie zahlen und zwar so viel wie möglich. Bei Kunststofffüllungen oder Zahnzementfüllungen ist nur ein Termin nötig.

Um eine Amalgamfüllung zu machen, muss mehr vom Zahn weggebohrt werden, als bei einer Kunststofffüllung. Weil Amalgam nicht am Zahn klebt, muss der Zahn weiträumig ausgehöhlt werden, sonst würde die Amalgamfüllung gleich wieder rausfallen. Aber körperliche Unversehrtheit ist ja sowieso nur eine malerische Ausschmückung des Textes im Grundgesetz. Warum soll man Kunststoff verwenden und wenig Zahnsubstanz wegbohren, wenn man doch mit Amalgam so viel mehr zerstören kann? Und je mehr zerstört wird, um so früher muss überkront werden. Das freut den Amalgamzahnarzt.

Amalgam macht krank. Die Kosten dafür wurden von Henrik Lichtenberg und Max Daunderer auf ca. 30 bzw. ca. 33 % der gesamten jährlichen Ausgaben im Gesundheitssektor beziffert. In Deutschland wären das derzeit ca.100.000.000.000 Euro - jedes Jahr ca. 100 Milliarden Euro Amalgamfolgekosten.

"Amalgam ist das haltbarste (plastische) Füllungsmaterial" - Zahnzemente halten tatsächlich in der Regel nicht so lange wie Amalgamfüllungen (Zahnzemente die länger halten sollen werden derzeit erprobt). Bei Kunststofffüllungen sieht das aber anders aus. Die halten etwas länger als Amalgamfüllungen. Selbst bei der DGZMK ist das schon lange bekannt. Beispielsweise veröffentlichte Prof. Motsch (wissenschaftlicher Beirat der DGZMK!) aus Frankfurt 1991 in der Vereinszeitung (DZZ) der DGZMK eine 1980 begonnene wissenschaftliche Studie, nach der 10 Jahre nach dem Einbringen von Amalgamfüllungen noch 72 % der Füllungen intakt sind, von den Kunststofffüllungen aber 77 %.

 

3. Die wahren Gründe.

Amalgamzahnärzte sind krank. Krank vom Verarbeiten des Amalgams. Vor allem krank in ihrer "Psyche" und an ihren Nerven. Quecksilberdämpfe fordern eben ihren Tribut. Nach ca. 5 Jahren Berufsausübung sind die Schäden bei den meisten Zahnärzten feststellbar und entwickeln sich im Laufe der Jahre immer weiter fort. Im privaten Bereich bedeutet das erhöhte Selbstmordrate, hohe Scheidungsquote, Aggressionsbereitschaft, Suchtverhalten. Einige Zahnärzte können es nach einem Urlaub kaum erwarten wieder am Behandlungsstuhl oder am Mischgerät zu stehen um Quecksilberdämpfe inhalieren zu können. Sie davon abzubringen ist so leicht, wie einen Heroinabhängigen von der Nadel oder einen Alkoholiker von der Flasche weg zu bringen. Wer versucht diesen Zahnärzten "ihr" Amalgam wegzunehmen kann das erleben, was meisten passiert, wenn man versucht einem Säufer von seine Flasche zu trennen. Allerdings sind Säufer nicht so nachtragend wie Amalgamzahnärzte - Quecksilber wirkt sich anders aus als Alkohol.

Arsen für Wurzelbehandlungen oder Palladium-Kupfer-Legierungen konnte man den Amalgamzahnärzten ohne weiteres wegnehmen, die hormonell wirksamen Bisphenole würden sie auch ohne zu murren bei Seite legen, selbst bei einem Goldverbot würde nur beschränkter Widerstand zu erwarten sein, doch die 1994 drohenden Einschränkung, das Kinder, Jugendliche und empfängnisfähige Frauen vorsichtshalber kein Amalgam mehr bekommen sollten, brachte die Amalgamzahnärzte so in Rage, dass ein Stich ins Wespennest harmlos dagegen ist - offizielle Ankündigung eines bundesweiten Zahnärztestreiks! Bedrohung (Stalking) gegen Wissenschaftler, die Forschungsergebnisse veröffentlichen, nach denen Amalgam Schäden verursacht oder das auch nur könnte, Bedrohung von Gesundheitspolitikern bis hin zum damaligen Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer und Morddrohungen gegen aktive Mitglieder von Selbsthilfegruppen, ... .

Das Gesamtbild der Schädigung von Amalgamzahnärzten durch die Droge Quecksilber erreicht in vielen Fällen ein Ausmaß, dass Bewegungsstörungen, besonders der Hände auftreten, die in dem Umfang eigentlich zur Berufsunfähigkeit geführt haben. Dazu kommen noch Hirnleistungsstörungen, die denen von Angetrunkenen entsprechen - das Ergebnis lässt sich an den immer gleich katastrofal ausgehenden Zahnärztetests in Wissenschaft, Presse und Fernsehen ablesen. Aber bisher zeichnen sich keine Konsequenzen für diese kranken und quecksilberbekifften Zahnärzte ab.

Wenn Alkoholiker keine Busse fahren und keine Flugzeuge fliegen dürfen, warum dürfen dann zehntausende Zahnärzte mit ähnlichen Problemen wie Alkoholiker und Drogensüchtige bei Millionen von Deutschen sogenannte "Heilbehandlungen" durchführen?

Ist eine Zahnarztpraxis eine soziale Einrichtung für kranke Amalgamzahnärzte, also eine Behindertenwerkstatt, bei der es auf das Produkt weniger ankommt, als auf die Beschäftigung von kranken und behinderten Zahnärzten, damit bei diesen der Eindruck entsteht, wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu sein?

 

Mit Amalgam kann man gut rumpfuschen. Wie lang dauert eine fachgerechte Amalgamfüllung und wie wird sie gemacht? In der zahnärztlichen Fachliteratur werden meistens 20 Minuten angegeben, manchmal sogar bis zu 40 Minuten.

Auf dem Papier besteht also gar kein zeitlicher Vorteil für Amalgam gegenüber dem Zeitaufwand bei Kunststofffüllungen.

Wenn ein Zahnarzt 3 Füllungen in der Stunde machen würde, käme er mit allem was da noch an Nebenleistungen abrechnungsfähig ist (Spritze, Zahnstatus, ...) auf 150 Euro Einnahmen pro Stunde bei Patienten der gesetzlichen Krankenkasse. Das ist aber blanke Theorie. Mit 150 Euro / Stunde Einnahmen gibt sich heute in Deutschland wohl kein Zahnarzt zufrieden.

"Um mehr Geld zu machen kann ich doch einfach mehr Füllungen in der Stunde machen", sagt sich der Amalgamzahnarzt, "vielleicht 5, 10 oder mehr, ganz so wie ich´s finanziell brauche (mein Haus, mein Auto, mein Boot, ...), die Kollegen machen es doch auch."

"Dann wird einfach die Unterfüllung weggelassen, Politur - abrechnen Ja, machen Nein, Spucke des Patienten vor dem Einbringen des Amalgams aus dem Loch entfernen - muß ja nicht sein (Sekundärkaries ist gut für´s Geschäft), Matrize? - das ist ja wohl etwas für Studenten und Anfänger, Schnitzen der Füllung? - Quatsch, der Patient beisst einmal zu und schon passt es, ... ."

Schon ist der Zeitbedarf pro Amalgamfüllung auf 5 Minuten geschrumpft und die Einnahmen haben sich vervierfacht - aus kargen 150 Euro/Stunde wurden satte 600 Euro/Stunde!

Rechtlich gesehen ist das Körperverletzung und Betrug. Gezahlt wird für die vorschriftsmäßige Füllung, gemacht wird Murks. Fachgerechte Amalgamfüllungen kann man erwarten, wenn man sich als Versuchskaninchen für Studenten der Zahnmedizin zur Verfügung stellt - in deutschen Zahnarztpraxen dagegen nicht.

Nun könnte man meinen - ist für die Zahnärzte doch egal, ob mit Amalgam oder Kunststoff rumgeschweinst wird - aber die Amalgamzahnärzte wissen sehr gut dass das nicht das Selbe ist. Eine schlecht gemachte Amalgamfüllung fällt noch lange nicht aus, weil der Hohlraum im Zahn weit grösser ist, als die von aussen sichtbare Grösse der Füllung vermuten lässt. Amalgam verhält sich etwa so, wie gefrorenes Wasser in einer Flasche, selbst wenn das Eis in der Flasche schon angeschmolzen ist und frei beweglich, kommt es noch lange nicht durch den Flaschenhals nach draussen.

Und wenn der Patient Schmerzen bekommt, weil die Amalgamfüllung am Rand stark undicht ist, braucht man das als Zahnarzt der Kasse nicht auf die Nase zu binden - dann ist eben ein neuer Defekt entstanden, der wieder neu abgerechnet wird.

Mit Kunststofffüllungen ist das Betrügen nicht so leicht. Wenn die Spucke des Patienten nicht vor dem Festkleben des Kunststoffs aus dem Loch entfernt wurde, fällt die Füllung gleich oder schon bei den ersten Kauversuchen ab - ohne Schmerzen für den Patienten. Ein selbst für den durchschnittlichen Patienten klarer Fehler des Zahnarztes, den dieser kostenlos beheben muss.

Kein Wunder also, dass diese Zahnärzte lieber weiter mit Amalgam rummurksen wollen als mit Kunststoff. Betrug ist ein bestimmender Faktor in der Zahnmedizin der Amalgamzahnärzte. Die Voraussetzungen sind die moralische Enthemmung durch Quecksilberdampf, neurologische Behinderung und der Mangel an wirksamer Kontrolle.

 


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