Vergiftet

Die Frage aller Fragen - bin ich, ist er oder sie vergiftet?

Wer in Deutschland groß geworden ist, hat alleine davon schon eine Basis an Vergiftungsschäden.

Es gibt einige wenige Neurologen in Deutschland, die ernsthaft nach Nervenschäden suchen, die in der Regel von giftigen Substanzen hervorgerufen werden. Bei Erwachsenen reicht die Palette der Ergebnisse bei deutschen Patienten von verminderter Sensibilität bis zu schweren Polyneuropathien und anderen gravierenden Diagnosen, die mit einem massiv zersetzten Nervensystem einhergehen. Die Kollegen dieser Neurologen sehen das gar nicht gerne, denn sie nehmen als Bezugsgröße nicht den wissenschaftlich abgesicherten altersgerechten Normalzustand der Nervenzellen, sondern sie gehen von einem durchschnittlichen Deutschen aus. Und der durchschnittliche Deutsch ist nun mal nicht gesund - wie sich an der Höhe der Gesundheitskosten unschwer erkennen lässt. Damit haben die Messungen dieser "normalen" Neurologen keine seriöse Grundlage.

"Normalwerte"

An diesem Beispiel sollte gezeigt werden, wie es überall in der Schulmedizin ist. Der fundamentalistische Schulmediziner - und das sind die meisten - arbeitet mit Durchschnittswerten, die er "Normalwerte" nennt.

Wie diese "Normalwerte" zustande kommen haben wir für mehrere Laborparameter ermittelt und es zeigte sich, dass diese Werte immer an Personen mit Amalgamfüllungen ermittelt wurden - da braucht man sich nicht zu wundern wenn man bei Amalgamvergifteten kaum Abweichungen bei Laborparametern findet.

Es kommt aber noch dicker - in einer skandinavischen Amalgamstudie wurde der Gesundheitszustand von Personen mit Amalgamfüllungen dem von Personen ohne Amalgamfüllungen gegenübergestellt. Das Ergebnis - die Personen mit Amalgamfüllungen haben geringere Abweichungen von den "Normalwerten" und sind deshalb "gesünder" als diejenigen, die keine Amalgamfüllungen haben. Nähere Angaben über die Methodik dieser Studie sind in dem wissenschaftlichen Standardwerk "Die Bürger von Schilda" nachzulesen.

Trotzdem - man kann auch sinnvolle Labordiagnostik betreiben

Symptome

Wichtiger als die Laborwerte ist das tatsächliche Ausmaß der Erkrankung. Insbesondere in Büchern (je älter desto besser) die die Quecksilbervergiftung beschreiben kann man schauen ob die dort beschriebenen Symtome zutreffen. Auch das Anwendungsgebiet des homöopatischen Mittels "mercurius" oder die Beschreibung der Erkrankung "Syphillis" können Hilfestellung bei der Abklärung bieten. Als Anhaltspunkte werden hier drei Symptomkataloge wiedergegeben. Einer wurde unter der Leitung von Marco Gehrke innerhalb der PAIN zusammengestellt, einer stammt aus der "bioprobe newsletter" und einer ist das Ergebnis des persönlichen Erlebens und der Forschung von Prof. A. Stock aus dem Jahr 1936.

Mögliche Auswirkungen im Organismus

Die Giftwirkung

Das Allergiepotential

Elektrischer Strom im Mund

Hormonstörungen

Giftspeicherung

Katalysatoren

Kranken- und Heilungsgeschichten

Studien

 


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